Sunday, September 27, 2009

Günstig vs. Marke, welcher Akku hält durch?

Als ich unlängst einen neuen Akku für meine Digitalkamera kaufen wollte und so mir nichts dir nichts bei eBay gestöbert hab, ist mir aufgefallen, dass die Preisunterschiede von Akkus von Markenherstellern im Gegensatz zu Billiganbietern so dramatisch sind, dass man bis zu 10 billige Geräte kaufen kann, um einen Teuren des ursprünglichen Herstellers. Bei einem Blick in den ein oder anderen Akku Shop hat sich dieser Umstand noch erhärtet. Doch ist ein billiger Akku wirklich 10x schlechter als ein Modell des Originalherstellers?
Grundsätzlich unterschieden sich Akkus in den Materialien, die verwendet wurden. In weiterer Folge hängt der Preis zusätzlich davon ab, wo das Gerät hergestellt wurde. Bei billigen Akkus kann es durchaus vorkommen, dass die Kapazität deutlich geringer ist, als beim Konkurrenzprodukt. Möglicherweise wird auch durch falsche Angaben ein Zustand vorgetäuscht, gerade wenn die Produkte aus Asien kommen. In Sachen Sicherheit ist hier natürlich besondere Vorsicht geboten.

Fakt ist aber, dass auch Olympus, Canon und Co. ihre Akkumulatoren für wenige Euro anbieten könnten und man im Endeffekt einen sehr großen Anteil deshalb bezahlen muss, weil die Marke darauf steht. Auch wenn ein billiger Akku nicht ganz so lange hält, werden 10 billige Akkus zum gleichen Preis von einem Markenakku auf jeden Fall länger benutzt werden können.
Da findet man teilweise Geräte um 3 Euro, wo das teure Gegenstück 30 Euro und mehr kostet. Wenn man sich nach alternativen Geräten umsieht, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass man kein Ramschprodukt aus China bei eBay erwirbt. No-Name Anbieter sind also nicht unbedingt schlechter, dafür gibt es auch nicht die Garantie auf ihre Produkte, wie bei der Marke. Ansonsten kann man sagen, dass ein billiger Akku Schrott sein kann, aber nicht muss. Das Qualitätsprodukt darf hingegen eigentlich kein Schrott sein, da man es sonst wohl in den meisten Fällen direkt umtauschen kann.

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Friday, September 25, 2009

Whirlpool to go?

Für viele ein wunderbarer Traum: ein eigenes Whirlpool für das traute Heim. Denn was gibt es denn schöneres als nach einem stressigen Arbeitstag hundemüde nach Hause zu kommen und sich dann mit seinem Liebsten in ein schön prickelndes Whirlpool zu begeben. Eines ist klar, für die meistens unter uns würde das Entspannung pur bedeuten und es wäre der absolute Höhepunkt eines jeden Hauses.
Damit es aber erst einmal soweit ist, ist einiges an guter und präziser Planung und Organisation nötig. Viele wichtige Fragen tauchen plötzlich auf, wenn man sich länger mit dem Kauf eines Pools oder Whirlpools befasst. Dabei sollte man auch immer beachten, dass erst dann die Anschaffung eines Whirlpools sinnvoll ist, wenn man bereits eine fixe Wohnung hat oder noch besser in einem eigenen Haus wohnt. Denn will man später dann einmal ausziehen, ist es oft ein großes Problem die meist angepassten Pools mit in das neue Heim zu nehmen. Eine passende Lösung hierfür ist ein mobiles Whirlpool, welches beliebig oft übersiedelt werden kann und somit immer an einem neuen Standort benutzt werden kann.

Jedoch bringt so ein Pool nicht nur Vorteile mit sich, sondern leider auch einige Nachteile. So wird ein mobiles Whirlpool wohl nie so harmonisch in ein Haus passen, wie ein fix eingebautes Pool. Für einige Liebhaber wird auch wohl der Einstieg über die Leiter ein unangenehmes Problem darstellen.
Experten empfehlen Interessierten sich zuerst einmal in aller Ruhe hinzusetzten und eine Liste aufzustellen, welche Punkte bei einem Whirlpool unbedingt notwendig und unverzichtbar sind, und welche weniger wichtig sind. So wird man schnell auf eine recht kleine Auswahl von möglichen Pools treffen, aus denen man dann in der Folge auswählen kann. Klar ist, für welches Modell man sich auch entscheiden wird, genügend Entspannung und Wohlbefinden sollte jedes noch so günstige Modell seinem Besitzer bieten.

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