Sunday, November 30, 2008

Eine kleine Geschichte der Vogelhaltung

Schon vor mehr als viertausend Jahren wurden Vögel von Menschen gehalten. Diese dürften allerdings hauptsächlich zum Verzehr bestimmt gewesen sein. So findet man bei archäologischen Ausgrabungen in verschiedensten Ländern Reste von Käfigen.
In schriftlichen Werken aus der Antike, vor allem aus Griechenland, werden Vögel allerdings schon als zahme Haustiere beschrieben. So waren Stieglitze, aber auch Dohlen, beliebte Hausgenossen.
Schon früh fand man heraus, dass es manchen Vögeln gelang die menschliche Stimme nachzuahmen. Um diesem Kunststück beizuwohnen wurden hauptsächlich Raben, Stare und Dohlen gehalten. Erst 327 v. Chr. nach dem Indienfeldzug von Alexander dem Großen wurden auch Papageien bekannt.

Diese wurden dann zur Zeit der Römer bereits systematisch im Sprechen unterrichtet. Den Wert von Papageien, kann man auch in den damals verwendeten Käfigen, die mit Edelsteinen und Elfenbein besetzt waren, ermessen.
Aus der Zeit des frühen Mittelalters ist nur wenig über die Vogelhaltung bekannt. Es dürften aber sowohl bei Hofe als auch im einfachen Volk Vögel gehalten worden sein. Erst mit dem Ausbau der Handelswege und den Kreuzzügen kamen wieder verstärkt exotische Vogelarten nach Europa.
In den Jahren um 1580 wurde damit begonnen, auf den Kanarischen Inseln Kanarien für den Export nach Spanien und Italien zu züchten, von wo sie nach Österreich gelangten. Daraufhin hat sich dort zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Tirol ein Zentrum für die Zucht von Vögeln entwickelt.
In den Jahren um 1840 waren Kanarien in England sehr beliebt. Es wurden zahlreiche neue Rassen gezüchtet, von denen der Großteil heute noch existiert.

Um 1850 begann in Europa ein regelrechter Boom, was Wellensittiche betrifft. 1860 wurden bereits bis zu 50.000 Wellensittiche im Jahr importiert. 1872 wurde mit der Farbe gelb die erste von vielen Farbmutation gezüchtet. Diese Farbenvielfalt dürfte wohl auch ein Grund für die Beliebtheit der Wellensittiche sein.
Heute ist der Import von Vögeln für diese nicht mehr so beschwerlich wie noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Inzwischen gibt es viele Gesetze zur Einfuhr und zur Sicherheit der Vögel. Außerdem wurde in den einzelnen Ländern Europas eine große Anzahl von Vereinen und Verbänden gegründet, die sich sowohl um das Wohlergehen der Vögel, als auch um die Zucht kümmern.

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Saturday, November 15, 2008

Wie wichtig ist Hundeerziehung?

Nicht wenige Familien halten sich ein Haustier und viele von ihnen haben einen Hund. Doch ein Großteil der Menschen unterschätzt die notwendige Erziehung, die gerade ein Hund erfahren muss, um im täglichen Leben innerhalb der Familie (vor allem bei einem Baby und Eltern), ohne Komplikationen existieren kann.
Solch eine Ausbildung kostet auch keinen Kleinwagen und man ist nicht gezwungen Kredite aufzunehmen. Wenn man sich einen Hund leisten kann, dann sollte man sich auf jeden Fall verpflichtet fühlen, ihm auch die notwendige Erziehung zu ermöglichen. Dabei ist es grundsätzlich unbedeutend welcher Hunderasse das Tier angehört. Also unabhängig davon ob die Hunde Owtscharke (Schäferhunde), Boxer, Pudel oder Spitze sind, müssen sie die selbe Form der Erziehung erhalten.

Das allerwichtigste ist es, den Tieren schon in frühester Kindheit die notwendigen Befehle beizubringen und auch Grenzen aufzuzeigen, da es quasi unmöglich ist bei fortgeschrittenem Alter eine Umerziehung erfolgreich abzuschließen. Man tut sich und dem Hund selbst nichts gutes, wenn man dies verabsäumt. Schließlich kann man einen Hund zwar versichern lassen, doch wenn ein Schaden entsteht ist es meistens nicht so einfach wie den Schaden an einem Auto durch eine Autoversicherung zu reparieren. Tiere können eben nicht einfach mal so repariert werden. Gerade in der Großstadt ist diese Gefahr bei Disziplinlosigkeit sehr oft gegeben. Stark frequentierte Straßen, viele Autos, Busse und Straßenbahnen können für einen Hund tödlich enden, wenn er ohne Kontrolle durch die Straßen läuft.
Ein Hund muss einfach wissen, was er darf, was er nicht darf und vor allem wann er wo zu gehorchen hat. Diese Verantwortung liegt aber keineswegs beim Hund, sondern eindeutig beim Besitzer. Schließlich ist sich der Hund der Gefahren nicht aktiv bewusst, dem Besitzer müssen sie aber bekannt sein. Ist dies nicht der Fall, dann darf man sich einfach keinen Hund anschaffen.

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Saturday, November 1, 2008

Registrieren lohnt sich!

Für eine eigene Website gibt es verschiedene Gründe. Der eine will einfach seine Urlaubsfotos für seine Freunde zugänglich machen, der andere seine Firma zeitgemäß präsentieren. Wer seine Seite selbst erstellt, ohne auf professionelle Hilfe zurückzugreifen, wird überrascht sein, wie viele verschiedene Dinge zu beachten sind, bis die eigene Homepage endlich bei Google auftaucht.

Gerade beim Thema Suchmaschinen wird eines leicht übersehen: bevor man sich per SEO auf die besten Plätze vorarbeiten kann, muss man zunächst einmal überhaupt zu finden sein. Und ganz so automatisch, wie es auf den ersten Blick wirkt, funktioniert das eben doch nicht.
Die Seite muss erst einmal von sogenannten Spidern besucht werden. Dabei handelt es sich um Programme, die Dokumente der Website durchsuchen und gewisse Teile speichern, die für die Einstufung der Seite relevant sind. Allerdings müssen diese Spider ihre Seite vorher finden, bei der Masse neuer Seiten kann das eine ganze Weile dauern.
Daher empfiehlt sich eine Registrierung zumindest bei den größeren Suchmaschinen, um möglichst schnell in deren Suchindex aufgenommen zu werden. Dafür muss lediglich im richtigen Formular die URL angegeben werden, die Adresse wird dann vorgemerkt und baldmöglichst überprüft. Falls keine Verstöße gegen die Richtlinien der Suchmaschine auftauchen, ist die Homepage anschließend als Suchergebnis zu finden.
Neben der einfachen, gewöhnlich kostenlosen Registrierung besteht oft die Möglichkeit, gegen Bezahlung besondere Leistungen in Anspruch zu nehmen. Dazu gehören etwa kürzere Bearbeitungszeiten, Kurzbeschreibungen oder Hervorhebung des Eintrags.

Es gibt außerdem diverse Programme, mit deren Hilfe man eine Seite automatisch bei einer großen Anzahl von Suchmaschinen registrieren kann. Man erhält auf diese Art Einträge bei vielen kleineren Anbietern und spart viel Handarbeit. Die Methode hat allerdings einen entscheidenden Nachteil: Oft muss bei der Registrierung ein Code händisch eingegeben werden. Damit soll eben die automatisierte Anmeldung verhindert werden. Für viele kleine kann man so leicht einige wichtige Einträge verlieren.

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