Friday, May 23, 2008

Neue Entwicklungen bei Modchips

Die Entwicklungen im Bereich der Modchips gehen bei den Next Gen Konsolen zügig voran. Jedoch ist es bei keiner der drei großen drei, Wii, XBox 360 und Playstation 3, bisher gelungen eine Lösung zu finden die das Aufschrauben und im schlimmsten Falle das Löten, unnötig macht. Das ist aber nicht so schlimm, denn es gibt in fast jeder größeren Stadt einen Games Shop, der das Einbauen des Modchips für die Kunden übernimmt. Einige bieten auch schon umgebaute, neue Konsolen zum Verkauf an.
Für Besitzer einer XBox 360 ist es zur Zeit besonders schwierig ihre Konsole zu mod-den. In vielen Shops, auch Onlineshops, ist der einzige bisher entwickelte Xbox360 Modchip nicht mehr erhältlich. Selbst Insider wissen nicht woran das liegt, ob es Liefer-schwierigkeiten der Hersteller gibt, oder ob Microsoft per Gesetz veranlasst hat den Chip aus den Läden zu nehmen. Die Entwickler jedoch lassen sich weder einschüchtern, noch entmutigen und arbeiten schon fleißig an der nächsten Lösung.

Leichter haben es da die glücklichen Besitzer eines Nintendo Ds. Sie haben nur die Qual der Wahl, da es so viel Angebot an Cartridges und extra Tools gibt, die auf ein-fache Weise das Cheaten, Action Replay und natürlich das Laden von Homebrew Software und Roms erlauben. Die zwei größten Marken M3 und R4, warten ständig mit neuen Tools und Firmware Updates auf. Die derzeit aktuellen Micro SD Adapter zum Laden von Homebrews und Roms sind bei M3 der M3 Real, der schnell lädt und einfach zu installieren ist, und bei R4 der R4 Revolution, der ebenfalls mit schnellen Ladezeiten und einfacher Handhabung punkten kann. Beide liegen im unteren Preissegment (also rund 50 Euro), was wahrscheinlich der Grund für die große Beliebtheit der Tools ist. Wer höhere Ansprüche hat, beispielsweise selbst Spiele oder Homebrew Software zu entwickeln, muss auch etwas mehr Geld ausgeben.

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Klingeltoene-das neue Kasperltheater

Zugegebenermaßen ist es etwas übertrieben, aus meiner Person heraus solche Sachen zu sagen, aber zumindest meine Mutter wusste noch von diesen Zeiten zu berichten:
Als Kinder nämlich den ganzen lieben langen Tag nichts im TV zu sehen bekamen, außer einer mageren Stunde Kasperltheater. So versuchte besagte Dame meinen Fernsehkonsum etwas zu dämpfen und mir gleichzeitig etwas mehr Respekt vor der Programmvielfalt einzutrichtern.
Doch seit es Handys gibt, ist der gute alte Flimmerkasten (dank flatscreens wohl eher schon Brett mit wenig Flimmern) auch schon am besten Weg, ein Relikt zu werden.
Denn findige Handyvertreiber bekamen heraus, dass auch schon Kinder ganz gut auf die Gerätschaft anspringen und so hat heute schon so gut wie jeder Zwölfjährige einen Handyvertrag.

Nicht nur telefonieren kann man mit dem Wunderding, nein, eigentlich ist es das perfekte Management-Tool für absolut alles was Spaß macht. Man kann sogar schon Fernsehen und das ganze alsbald auch schon On-Demand, ungünstige Sendezeiten und Videorekorder sind somit ohnehin Geschichte. Dazu ist das Ding auch noch Musik-Walkman, das volle Entertainmentprogramm also.
Kinder können sich die Zeit mit Musik und lustigen Ruftönen vertreiben und das ganze spornt auch noch die Wirtschaft an, denn natürlich kann man Klingeltöne nicht gratis anbieten. Man muss schon eine kleine Gebühr entrichten, die die lästige Störgeräuschabfolge aber auf jeden Fall wert ist, zieht sie doch garantiert die Aufmerksamkeit einer ganzen Straßenbahn auf sich.

So können sich die lieben Kleinen den ganzen Tag und das ganze Programm selbst gestalten und die Eltern vermögen so völlig unbeeinträchtigt ihr eigens Leben zu leben, sie müssen bloß die fällige Handyrechnung begleichen.
Warum sollte ein Kind also jemals den ganzen Tag auf eine Stunde Puppentheater gewartet haben? Klingt in modernen Kinderohren ja beinahe absurd.
Meine Mutter muss sich wohl etwas Neues überlegen, will sie ihre Enkel zu einem sinnvollen Tun und etwas Wertschätzung animieren.
Aber sie liebt ohnehin die Herausforderung…

Posted by onlinegames at 15:03:00 | Permalink | Comments Off

Handelsgeschichte

Verfolgt man die Geschichte des Handelns, so ist der erste belegte Handel bereits über 140.000 Jahre alt. Bereits im Ursprungsgebiet der Menschen (Afrika), ließen sich die Menschen auf Handelbeziehungen über mehrere hundert Kilometer ein.

Der Mensch der sich über alle Kontinente verteilte und den Fortschritt der Bevölkerung durchlebte, entwickelte den Handel mit anderen Städten und Staaten. Doch die einzelnen Machtkämpfe schafften eine unklare Lage der einzelnen Handelsbeziehungen. Zwischen 2600-1900 v. Chr. entstanden zwischen der sumerischen Kultur und der Induskultur zahlreiche Handelsbeziehungen. So konnte man den Handel in Europa schon während der Bronzezeit zwischen Nordeuropa und dem Mittelmeerraum beobachten. Einer der bekanntesten Handelswege von früher ist die Bernsteinstraße.

Neue Imperien bildeten sich in der Antike und entlang der eurasischen Achse entwickelte sich der Fernhandel. So wurde beispielsweise Seide aus China direkt nach Rom getragen, was ein Beleg für den Handel der Kontinente ist. Händler machten sich auf lange Reisen, um ihre Waren an andere Stämme und Völker zu bringen. Als es dann zu zahlreichen Zusammenbrüchen des römischen Reichs kam, musste sich die Lage erst einmal wieder stabilisieren. Im eurasischen Hochmittelalter bildeten sich dann neue Reiche (z.B. Mongolenreiche) und der eurasische Fernhandel nahm wieder zu und gewann an mehr Systematik. In Europa gewann der Entwicklungsdrang immer mehr an Bedeutung, so dass sich die Seehandelswege weiter ausbreiteten. Eine Suche nach neuen Seewegen nach China oder Indien war für viele Entdeckungsreisende eine Motivation bis zum Ende des Mittelalters.

In der heutigen Zeit ist der Handel unverzichtbar und macht einen großen Teil der Wirtschaft in Deutschland aus. Immer mehr Länder importieren oder exportieren Waren und sorgen dafür, dass die Weltwirtschaft weiter anwächst, ob gebrauchte Maschinen aus Deutschland, oder Luxusgüter aus China, es wird alles in- und exportiert. Wer sich heutzutage mit dem Handel beschäftigt, wird auch in der Zukunft einen festen Arbeitsplatz besitzen, da der Handel zwischen den einzelnen Ländern und Staaten wohl nie aufhören wird.

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Saturday, May 3, 2008

Spass und Humor erhoehen den Werbemittelerfolg

Bei der Wahl der richtigen Werbeartikel und Werbegeschenk ist es sinnvoll, dass die Geschenke selbst auch einen Sinn haben. Es gibt allerdings auch noch andere Attribute, die einem Werbemittel zugewiesen werden müssen, damit dieses auch Erfolg haben kann. Es ist zum Beispiel möglich, dass es sich dabei um witzige Werbeartikel handelt, die in jedem Fall zu empfehlen sind.

Werbeartikel, die witzig sind und eine Menge an Spaß vermitteln, werden in jedem Fall auch sehr gerne vom Kunden gewählt, da er sehr viel Spaß gerade mag. Es ist daher wichtig, dass die Produkte gut von ihrer Qualität sind und lange halten. Der werbende Charakter darf allerdings bei allem Spaß nicht verloren gehen. Es sollte zum Beispiel ein großes Logo, oder gar ein Schriftzug des Ladens aufgedruckt werden, der sich mit dem Werbemittel befasst hat, bzw. der sich dieses besondere Werbemittel ausgedacht hat. Gerade eine Werbeagentur selbst kann Werbemittel produzieren, die recht lustig sind. Somit sind witzige Werbeartikel in jedem Fall ein Produkt, dass recht gut beim Kunden ankommt. Darüber hinaus gibt es je nach Kunde auch andere Produkte, die als Geschenk sehr gut genutzt werden können. Es kommt dabei immer auf das Geschäft an und natürlich auch darauf, welcher Kunde etwas kaufen möchte.

Wenn es sich um einen langjährigen Stammkunden handelt ist es wichtig, dass hier auch einmal exklusive Werbemittel eingesetzt werden. Diese Werbemittel werden in jedem Fall ein wenig mehr kosten und sollten daher auch nur an Kunden verteilt werden, die wirklich gut sind und die zum Beispiel auch eine bestimmte Summe im Geschäft umgesetzt haben und auch in der Zukunft wohl weiter hier kaufen werden. Falls der richtige Kunde angesprochen wird, ist dieses Werbemittel ein Mittel zum Erfolg. Es sollte bei einem Verkauf von einem Artikel an den Kunden selbst übergeben werden. Somit verbindet er das Geschenk direkt mit einem guten Einkauf zusammen.

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